| Best. 7002 (GB 2°) 136 (Kn3) Best. 7004 (GB 4°) 32 (Kn2) |
| Best. 7008 (GB 8°) 55 (Kn5) Best. 7008 (GB 8°) 69 (Kn1) Best. 7020 (W*) 329 (Kn4) |
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* Kn1 - Historisches Archiv der Stadt - Best. 7008 (GB 8°) 69
Pap., 8° (14,5 x 10 cm), noch I + 129 + I Bll., Ende 14. Jh., einspaltig, mehrere Hände Schreibsprache: ripuarisch, mittelniederländisch und lateinisch. Herkunft: Köln, Kreuzbrüder. Texte und Traktat: [18.11.24] |
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* Kn2 - Historisches Archiv der Stadt - Best. 7004 (GB 4°) 32
Pap., 4° (20,5 x 13,5 cm), 178 (+ XVI leere) Bll.), 2. Hälfte 15. Jh. / Anfang 16. Jh., einspaltig, eine Hand Das gleiche Fragment von Q 12 findet sich auch in Au2. Dort folgt wie hier der gleiche anschließende Text. Schreibsprache: ripuarisch (Rheinland); nordmittelfränkisch (PiK). Herkunft: Köln, Kloster der unbeschuhten Karmeliter. Predigt, Legende und Dialoge: 1 Der Traktat enthält ein (oder zwei) Eckhart-Zitate (s. Handschriften-Tabelle) mit Exzerpten aus Pf. 111 (und S109 ?). [18.11.24] |
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* Kn3 - Historisches Archiv der Stadt - Best. 7002 (GB 2°) 136
Pap., 2° (28,5 x 21 cm), 235 Bll., ein (1r-45v)- und zweispaltig, 1458
"Große, deutliche Schrift von derselben Hand (..) Laut Explicit heißt der Schreiber Philipp Rynheim, er vollendete das Buch am 28. Jan. 1458" (Menne).
"Die Hs. überliefert .. unseren Traktat unter der Überschrift Eyne gúte predige von der abegescheidenheit (...) Die Hs. überliefert den Traktat in der Fassung von De [Dau], schließt aber vorzeitig ... Infolge zahlreicher Eigenlesarten nimmt Kn3 unter den De folgenden Hss. eine Sonderstellung ein" (Schaefer, S. 45). (Vgl. Go2, Gra, Mai2, Mai9, St5).
Schreibsprache: mitteldeutsch (Menne).
Herkunft: "Früherer Besitzer der Hs. war Haus Lichtenstein, Witwe des Frankfurter Schöffen Joh. von Holzhausen" (Menne).
Predigt und Traktat:
1 Der Traktat enthält vier Eckhart-Zitate (5v, 6v, 7r, 7r-v) mit Exzerpten aus Pf. 111, Q 2, Q 12 und S 109.
[18.11.24]
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+ Kn4 - Historisches Archiv der Stadt - Best. 7020 (W*) 329
Pap., 2° (30 x 19,5 cm), II + 421 Bll. + I, Mitte 16. Jh. (nach 1543), zweispaltig, Schriftraum: 23,5 x 14,5 cm (39 Zeilen) Gotische Buchschrift von einer unbekannten Hand. Abschrift des Kölner Taulerdrucks bis fol. 275ra. Entspricht vom Textumfang bis auf die letzte, nur hier überlieferte Taulerpredigt in etwa Berlin, Ms. germ. fol. 242 (B37), d.h. der "2. Teil" (Berlin, Ms. germ. fol. 243; B22) fehlt. Schreibsprache: mittelniederländisch. Predigten und Sprüche: (bis auf Prr. 101-104 nicht in DW) 1 Exempel vom versilberten Kupferpfennig (fragm.). Textabdruck nach KT, DW 4,1, S. 153 2 Anders als in KT und B37 Jo54 hier vor Predigt Quint 31 [18.11.24] |
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++ Kn5 - Historisches Archiv der Stadt - Best. 7008 (GB 8°) 55
8°, (15 x 10,5 cm), 202 Bll. (Bl. 82 doppelt gezählt), 1. Hälfte 15. Jh., einspaltig, "meist wohl von einer Hand" "Deckblatt im Vorder- und Hinterdeckel je ein Bl. von einer alten Pergamenturkunde in ripuarischer Sprache" (Menne). Schreibsprache: ripuarisch und lateinisch. Herkunft: Köln, Kloster der Kreuzbrüder (f. 2r). Legende: [18.11.24] |
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Diese Datei ist Bestandteil des Projekts, alle deutschsprachigen Textzeugen zu Meister Eckhart zu erfassen. Dies umfasst nicht nur die in der Edition der Deutschen Werke herausgegebenen Predigten von Josef Quint und Georg Steer, sondern auch andere in der Literatur veröffentlichten Texte, die nicht auf Eckhart selbst zurückgehen müssen. Dabei kann es sich um die unterschiedlichsten Überlieferungen handeln: Aus Textfragmenten neu zusammengesetzte 'Compilationen', Sammlungen von Sprüchen, Legenden und anderes mehr.
Eine Übersicht über diese überwiegend bereits im 19. Jahrhundert herausgegebenen "Pseudo-Eckhartiana" (v.a. von Franz Pfeiffer und Auguste Jundt - vgl. Eckhart-Ausgaben) findet sich in den Textzeugen und im Archiv.
Ausgewertet werden die Literatur und Online-Resourcen wie Handschriftenbeschreibungen (PDFs), der Handschriftencensus
oder auch laufende Projekte wie "Predigt im Kontext", die dann - soweit vorhanden - mit der jeweiligen Handschrift verlinkt werden.